Baustart für das 7Pines Resort auf Ibiza

7Pines
Der erste Spatenstich für das 7Pines Resort Ibiza
(3.5) Bewertungen: 22

Mit dem ersten Spatenstich am 19.03.2015 gaben die Initiatoren Jörg Lindner und Kai Richter von der Lindner Investment Management GmbH (LIM) aus Düsseldorf den Startschuss für ein neues Luxusresort auf Ibiza.

Das „7Pines Resort Ibiza“ soll ab Mai 2016 ein anspruchsvolles Publikum auf die Baleareninsel locken. Startschuss auch für die neue Hotelmarke 7Pines.

Aus „Calimera Delfín Playa” wird „7Pines Resort Ibiza“

Das 7Pines Resort wird auf dem Gelände des Calimera Delfín Playa gebaut. Eine tolle Location: „Das Beste am Hotel ist seine einzigartige Lage hoch über dem Meer auf einem Felsen. Man hat vom Restaurant, dem Pool und aus vielen der Zimmern einen wundervollen Ausblick.“ So oder so ähnlich wurden die Vorteile der drei Sterne Anlage in Sant Josep de sa Talaia auf Ibiza von den Besuchern beschrieben. Die in den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts erbaute Anlage war allerdings in die Jahre gekommen und entsprach bei weitem nicht mehr den Standards moderner Touristik-Immobilien. Mit einem Investitionsvolumen von über 50 Mio Euro wird die gesamte Anlage um- und ausgebaut. Aus Calimera Delfín Playa wird das „7Pines Resort Ibiza“.

Beeindruckende Anlage

Das Besondere des zukünftigen Fünf-Sterne-Hotels 7Pines ist seine Weitläufigkeit. So verteilt sich das Resort auf rund 60.000m². Die Villen verfügen über 700m² Grundstücksfläche, die Hotelsuiten haben eine Mindestgröße von 70m². Das Grundstück befindet sich auf den Klippen und bietet von überall Meerblick. Von den Restaurants und Terrassen können die Gäste den Blick über das Mittelmeer und auf die Insel Es Vedra richten. Zum Objekt gehört der Privatstrand Cala Codolar, der ruhig und geschützt in der Bucht unterhalb des Resorts liegt.

7Pines Resort Ibiza: Nachhaltiges Luxusresort

Kai Richter und Jörg Lindner (Lindner Investment Management GmbH )„Ibiza ist aktuell die Top-Destination für den internationalen Jetset. Mit dem Resort bereichern wir die Insel um eine weitere Facette im Luxussegment. Im 7Pines finden Gäste einen modernen Rückzugsort in einer spektakulären Lage auf den Klippen mit Blick auf die Es Vedra“, erklärte Kai Richter in seiner Vision für das neue Lifestyle-Resort. 7Pines soll beispielhaft für ökonomisch und ökologisch nachhaltige Tourismus-Immobilen auf Ibiza werden.

160 Apartments und 42 Hotelsuiten

Ab Mai 2016 warten 160 Apartments und 42 Hotelsuiten sowie drei Privatvillen und frischer Infrastruktur mit Restaurants, Tauchclub, Spa-Bereich und hauseigener Sternwarte auf Gäste, die sich gerne verwöhnen lassen möchten. Ein besonderes Augenmerk legen die Bauherren von LIM dabei auf Nachhaltigkeit – sowohl in ökologischer als auch ökonomischer Hinsicht. Mit einer eigenen Entsalzungsanlage bekommt das Resort zum Beispiel eine komplett neue Wasserversorgung. Dank moderner Solar- und LED-Technologien ist der Energieverbrauch der Anlage so gering und damit so umweltfreundlich wie möglich.

Gesellschaftlicher Treffpunkt

Das Resort soll ein gesellschaftlicher Treffpunkt werden. „Wir sehen ein generelles Umdenken in der Hotellerie, einen Trend zu Hotels, die sich nicht mehr abschotten, sondern ‚open to all’ einen regen Austausch mit ihrem lokalen Umfeld pflegen“, sagt Jörg Lindner. „Gerade Restaurant und Spa werden soziale Erlebnisräume, in denen sich sowohl die Resort-Gäste als auch andere Ibiza Urlauber oder Gäste aus der einheimischen Bevölkerung treffen.“ Einrichtungen wie Restaurant oder der Spa Bereich stehen im Ganzjahresbetrieb für alle Menschen auf der Balearen-Insel zur Verfügung.

Ibiza-Design im Finca-Stil

MusterhausDie Baupläne für das 7Pines stammen von dem renommierten spanischen Architektenbüro Arditecnica, das bereits Konzepte für verschiedene Hotelgruppen im Luxussegment, wie Jumeirah und die Arabella Holding sowie für das St. Regis Mardavall auf Mallorca, entworfen hat.

Die Architektur des neuen 7Pines greift die einzigartige Lage auf und sieht ein modernes Designkonzept im Finca-Stil mit traditionellen Elementen vor. Für die Materialien der Apartments und Suiten dominieren warme Farben in naturweißen, goldbraunen und klaren Blautönen. Große Fensterfronten ermöglichen den Blick aufs Meer.

Neu ausgerichtet wird auch die Gartenlandschaft des Resorts: Tausende von neuen Palemen werden dann auch mit dem hauseigenen Süßwasser bewässert.

Tolle Angebote für gehobene Ansprüche

Während des Aufenthalts im 7Pines Resort Ibiza werden vor allem für die Gäste des 7Pines keine Wünsche offen bleiben.

• Dass erste Teppanyaki-Fusion-Restaurant auf Ibiza. In Teppanyaki-Restaurants wird das Essen direkt am Tisch zubereitet.
• Das hauseigene Speedboot für Ausflüge rund um die Insel und bis zur Nachbarinsel Formentera.
• Der Infinity-Pool mit integrierter Cocktailbar.
• Der schicker Spa-Bereich „7Senses“ mit Saunen/Dampfbäder, Regenwaldzimmer, Eisgrotte, Floating Wellness Beds, Massagen, Yoga, Fitness mit Personal Trainer, Ayurveda, Detox
• Die Tauchschule für Ausflüge in die Unterwasserwelt der Balearen-Inseln.
• Die hauseigene Sternwarte auf dem Hoteldach
• Der eigene Concierge-Service organisiert auf Wunsch eigene Events wie ein In-Suite-Dining für die Familie mit dem zuvor selbst geangelten Fisch oder auch ein Barbecue im Inselinneren.

Ibiza auf dem Weg zur Luxusdestination

Ibiza ist eine Insel im Wandel. Von der ehemaligen Hippie-Hochburg über den Party- und Club-Tourismus hin zu einer gehobenen Urlaubsdestination im Luxussegment. Der Ausbau des Yachthafens, eine Reihe von Hotelneueröffnungen im gehobenen Segment oder auch neue Golfplätze bekräftigen eine Entwicklung der Baleareninsel in Richtung „Jet-Set“ Destination. Allein 2014 stieg die Zahl der „VIP-Abfertigungen“ auf dem Flughafen von Ibiza um 40 %. Das 7Pines Resort Ibiza liegt da wohl voll im Trend. Wir warten auf die Eröffnung im Mai 2016.

Markus Lenk

Foto: M. Lenk

Datum: 23.03.2015

Deine Meinung

Bewertung (5 ist super, 1 ist nicht so toll):  

Kommentar (7)

gostom

(31.03.2015)

Schade das nur für die Reichen und Schönen. Die alte Anlage kenne ich persönlich. Das wars wohl.

Tutking


1 von 5

(23.04.2015)

Ich bin jetzt 13 Jahre. Ich habe dort schon 6 Urlaube verbracht. Und jetzt, wenn ich daran denke, dass ich dort nie wieder sein werde, werde ich sehr traurig....

Ibicenco


5 von 5

(27.07.2015)

Die Strände in Spanien sind gemeinfrei, wie die spanische Verfassung sagt. Art. 132. (1) Das Gesetz regelt die rechtliche Ordnung des Staats- und Gemeindebesitzes unter Achtung der Grundsätze der Unveräußerlichkeit, Unverjährbarkeit und Unpfändbarkeit; es regelt auch seine Übertragung. (2) Der Staatsbesitz wird durch Gesetz bestimmt: in jedem Fall gehören dazu die Küstenzonen, Strände, Hoheitsgewässer und die Bodenschätze des Wirtschaftsgebietes und des Festlandsockels. (3) Das Gesetz regelt das Staatsvermögen und das Kulturerbe der Nation, seine Verwaltung, seinen Schutz und seine Erhaltung.

Petra

(29.09.2015)

Der Calimera war ein toller Club ! Wir haben dort 6 wunderschöne Familienurlaube verbracht! Schade das es nun ein Resort wird, dass sich die "normalen" Familien nicht mehr leisten können...

Nadine

(30.05.2016)

Schade um die schöne und bezahlbare familiäre Clubanlage. Nun müssen wir uns ein neues Urlaubsdomizil suchen. Etwas vergleichbares werden wir wohl nicht finden.

thorsten

(30.05.2016)

Gehobene Ansprüche, VIPs: alles gut und schön... Und dann diese Tauchschule?! Ich habe noch nie eine Tauchschule erlebt, in der die Taucher so schlecht und unverschämt behandelt werden. Hier wird man auch schon mal vor allen anderen angeschrien. Auch angestellte Tauchlehrer werden schon mal vor Publikum zusammengefaltet. Der Chef ist m.E. affektlabil. Die VIPs werden sich das nicht gefallen lassen. Ob die Lindner Gruppe sich damit einen Gefallen getan hat?

Manuela


1 von 5

(05.11.2016)

Was aus dieser Insel gemacht worden ist und wird, kann man kaum in Worte fassen. Dieser ganze überkandidelte Luxus. Wer verdient daran? Mit Sicherheit nicht die normale Inselbevölkerung. Die Schönen und Reichen sind wie Heuschrecken. Wenn alles leergefressen ist, wandert man weiter. Siehe Marbella. Die ganzen Boote, die die Poseidongraswiesen vor Ibiza zerstören und die letzten Feuchtbiotope um die Salinas, die leider auch von den Einheimischen als Müllabladeplatz mißbraucht werden. Wenn dieses Ökosystem nicht mehr existent ist, dann war es das mit dem schönen klaren Wasser. Manchmal schäme ich mich für meine Rasse Mensch. Profitgierig, respektlos und völlig ignorant. Die Quittung kommt. Ganz sicher.

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